
Da Sie uns gebeten hatten, Ihnen zu erzählen wie es mit Müsli läuft, fange ich mal als neues Frauchen damit an...
Nun ja, der Kleine hatte nach kurzem Heimweh keine Probleme mit dem fremden Zuhause. Schon nach zwei Tagen fühlte er sich hier pudelwohl und war nur am Fressen. Er tat wirklich alles für ein Stück Karotte oder ähnliches. Schnell fraß er mir aus der Hand und sobald etwas raschelte quiekte er lautstark. Auch mit Schipsi hat er gar keine Probleme. Ich habe die beiden Süßen ja immer zusammen rausgenommen und auch aufgepasst, dass nichts passiert. Müsli hing sehr schnell an Schipsi, aber er markiert jetzt ganz schön den Chef.
Jedenfalls sind die Zwei nun seid Dienstag zusammen in einem Käfig. Schnell fand er seinen Lieblingsplatz (siehe Foto) und erkundigte den Futternapf. Schipsi musste sich einwenig fügen und sah ganz eingeschüchtert aus, als Müsli immer mit wackelnden Hintern und Gurren um sie herum dackelte.
Damit ihr Zusammenhalt noch mal wächst nehme ich Müsli und Schipsi jeden Tag 15min zum gemeinsamen Schmusen raus. Abends jedoch ist Müslizeit. Dann verbringe ich mit ihm Fernsehstunden in meinem Bett und er genießt das sehr.
Im Ganzem kann man sagen, dass er nun zur Familie gehört und mein Vater ist begeistert von Müsli. Schipsi ist auch wieder glücklich und komischerweise hängt sie nun sehr an mir, was mich sehr ermuntert, da sie sonst sehr zickig und schreckhaft war. Müsli ist ein wahres Schmuseschwein und manchmal erinnert er mich an Schnucki (, die im April gestorben ist.) Aber natürlich hat Müsli seinen ganz eigenen und verfressenen :-) Charakter!
Liebe Grüße,
Marie